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Rheuma-Hevert® Injekt Ampullen 100X2 ml Ampullen
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96,48 € *
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Bei rheumatischen Beschwerden Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Bryonia D4, Dulcamara D6, Gnaphaliumpolycephalum D2, Harpagophytum D4, Ledum D4, Nux vomica D4, Spiraeaulmaria D6, Tartarus stibiatus D6 je 0,18 ml, Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischenArzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Zur Besserung rheumatischerBeschwerden. Bei akuten Zuständen, die z. B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmungvon Gelenken einhergehen, sowie bei andauernden Beschwerden ist einArzt aufzusuchen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet 1-2 ml täglich i.v., i.m. oder s.c.injizieren. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Teufelskralle. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll dasArzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mitdem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenddokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12Jahren nicht angewendet werden. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Rheumatische Erkrankungen stellen eine chronische Systemerkrankung desBindegewebes dar, deren Therapie mit allopathischen Arzneimitteln miteiner hohen Nebenwirkungsrate belastet sein kann. Die Wirkung derhomöopathischen Bestandteile in Rheuma-Hevert injekt ist gekennzeichnetdurch eine sanfte Regulierung des körpereigenen Immunsystems.Mesenchymale und immunologische Fehlleistungen des Körpers, wieAutoimmunprozesse, die den Ablauf der rheumatischen Erkrankungenbestimmen, werden mit Rheuma-Hevert injekt günstig beeinflusst. Typische rheumatische Beschwerden wie Morgensteifigkeit und Schwellungder Gelenke, können durch Rheuma-Hevert injekt nachhaltig gebessertwerden. Durch die Kombination von antirheumatisch wirkendenhomöopathischen Bestandteilen wie Harpagophytum (Teufelskralle),Spiraea ulmaria (Mädesüß), Ledum (Sumpfporst) und Tartarus stibiatus(Brechweinstein) erhält Rheuma-Hevert injekt sein breitesWirkungsspektrum. Dulcamara (Bittersüß) bewährt sich in homöopathischer Dosierunginsbesondere dann, wenn sich die Beschwerden durch Kälte und Nässeverschlimmern. Neben seiner Anwendung bei Ischiasneuralgien mitTaubheitsgefühl und Lumbago (Hexenschuss) ist Gnaphalium polycephalum(vielköpfiges Ruhrkraut) hilfreich bei rheumatischen Gelenkbeschwerdenmit Steifigkeit. Nux vomica (Brechnuss) ist ein besonders vielseitigesKonstitutionsmittel, das bei reizbaren verkrampften Neurasthenikerngute Wirkung zeigt und besonders Parästhesien in den Extremitätenlindern kann. Es gibt viele rheumatische Erkrankungen mit unterschiedlichen Ursachen.Bei einigen steht von Anfang an ein entzündlicher Prozess imVordergrund (z. B. chronische Polyarthritis, Bechterew’sche Krankheit).Bei anderen ist eine Stoffwechselstörung die Ursache (z. B. Gicht). Eineweitere Gruppe von rheumatischen Erkrankungen (Weichteilrheumatismus)wird oft durch eine Erkältung, durch Überanstrengung oder durchseelische Belastung ausgelöst. Am häufigsten liegt ein zu großer Verschleiß der Knorpelpolster an denGelenken (Arthrose) oder der Wirbelsäule (Chondrose) vor, der durchfalsche Körperhaltung bei der Arbeit oder durch Überbelastung beimSport noch gefördert wird. Auch bei diesen Gelenksveränderungen könnenzeitweise schmerzhafte Entzündungen auftreten, die durch Rheuma-Hevertinjekt gebessert werden. Rheuma-Hevert injekt fördert dieHeilungstendenz von Entzündungen des Bewegungsapparates, unterstütztdie frühzeitige Mobilisierung vorübergehend gestörterBewegungsfähigkeit und trägt zur Verkürzung der Krankheit auch beirheumatischen Gliederschmerzen und Erkältungskrankheiten bei. Hinweise: "Rheuma-Hevert injekt" Ampullen können bei Bedarf auch alsTrinkampullen verwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen"Rheuma-Hevert N" Tropfen.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 01.10.2020
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Rheuma Hevert Tropfen 100 ml
27,22 € *
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Rheuma Hevert Tropfen - rezeptfrei - Entzündliche Erkrankungen: Interna von Hevert Arzneimittel GmbH & Co. KG - Tropfen - 100 ml

Anbieter: DocMorris
Stand: 01.10.2020
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Rheuma-Hevert® Injekt Ampullen 10X2 ml Ampullen
Topseller
16,45 € *
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Bei rheumatischen Beschwerden Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Bryonia D4, Dulcamara D6, Gnaphaliumpolycephalum D2, Harpagophytum D4, Ledum D4, Nux vomica D4, Spiraeaulmaria D6, Tartarus stibiatus D6 je 0,18 ml, Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischenArzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Zur Besserung rheumatischerBeschwerden. Bei akuten Zuständen, die z. B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmungvon Gelenken einhergehen, sowie bei andauernden Beschwerden ist einArzt aufzusuchen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet 1-2 ml täglich i.v., i.m. oder s.c.injizieren. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Teufelskralle. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll dasArzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mitdem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenddokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12Jahren nicht angewendet werden. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Rheumatische Erkrankungen stellen eine chronische Systemerkrankung desBindegewebes dar, deren Therapie mit allopathischen Arzneimitteln miteiner hohen Nebenwirkungsrate belastet sein kann. Die Wirkung derhomöopathischen Bestandteile in Rheuma-Hevert injekt ist gekennzeichnetdurch eine sanfte Regulierung des körpereigenen Immunsystems.Mesenchymale und immunologische Fehlleistungen des Körpers, wieAutoimmunprozesse, die den Ablauf der rheumatischen Erkrankungenbestimmen, werden mit Rheuma-Hevert injekt günstig beeinflusst. Typische rheumatische Beschwerden wie Morgensteifigkeit und Schwellungder Gelenke, können durch Rheuma-Hevert injekt nachhaltig gebessertwerden. Durch die Kombination von antirheumatisch wirkendenhomöopathischen Bestandteilen wie Harpagophytum (Teufelskralle),Spiraea ulmaria (Mädesüß), Ledum (Sumpfporst) und Tartarus stibiatus(Brechweinstein) erhält Rheuma-Hevert injekt sein breitesWirkungsspektrum. Dulcamara (Bittersüß) bewährt sich in homöopathischer Dosierunginsbesondere dann, wenn sich die Beschwerden durch Kälte und Nässeverschlimmern. Neben seiner Anwendung bei Ischiasneuralgien mitTaubheitsgefühl und Lumbago (Hexenschuss) ist Gnaphalium polycephalum(vielköpfiges Ruhrkraut) hilfreich bei rheumatischen Gelenkbeschwerdenmit Steifigkeit. Nux vomica (Brechnuss) ist ein besonders vielseitigesKonstitutionsmittel, das bei reizbaren verkrampften Neurasthenikerngute Wirkung zeigt und besonders Parästhesien in den Extremitätenlindern kann. Es gibt viele rheumatische Erkrankungen mit unterschiedlichen Ursachen.Bei einigen steht von Anfang an ein entzündlicher Prozess imVordergrund (z. B. chronische Polyarthritis, Bechterew’sche Krankheit).Bei anderen ist eine Stoffwechselstörung die Ursache (z. B. Gicht). Eineweitere Gruppe von rheumatischen Erkrankungen (Weichteilrheumatismus)wird oft durch eine Erkältung, durch Überanstrengung oder durchseelische Belastung ausgelöst. Am häufigsten liegt ein zu großer Verschleiß der Knorpelpolster an denGelenken (Arthrose) oder der Wirbelsäule (Chondrose) vor, der durchfalsche Körperhaltung bei der Arbeit oder durch Überbelastung beimSport noch gefördert wird. Auch bei diesen Gelenksveränderungen könnenzeitweise schmerzhafte Entzündungen auftreten, die durch Rheuma-Hevertinjekt gebessert werden. Rheuma-Hevert injekt fördert dieHeilungstendenz von Entzündungen des Bewegungsapparates, unterstütztdie frühzeitige Mobilisierung vorübergehend gestörterBewegungsfähigkeit und trägt zur Verkürzung der Krankheit auch beirheumatischen Gliederschmerzen und Erkältungskrankheiten bei. Hinweise: "Rheuma-Hevert injekt" Ampullen können bei Bedarf auch alsTrinkampullen verwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen"Rheuma-Hevert N" Tropfen.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 01.10.2020
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Rheuma-Hevert® Injekt Ampullen
55,58 € *
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Bei rheumatischen Beschwerden Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Bryonia D4, Dulcamara D6, Gnaphaliumpolycephalum D2, Harpagophytum D4, Ledum D4, Nux vomica D4, Spiraeaulmaria D6, Tartarus stibiatus D6 je 0,18 ml, Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischenArzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Zur Besserung rheumatischerBeschwerden. Bei akuten Zuständen, die z. B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmungvon Gelenken einhergehen, sowie bei andauernden Beschwerden ist einArzt aufzusuchen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet 1-2 ml täglich i.v., i.m. oder s.c.injizieren. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Teufelskralle. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll dasArzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mitdem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenddokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12Jahren nicht angewendet werden. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Rheumatische Erkrankungen stellen eine chronische Systemerkrankung desBindegewebes dar, deren Therapie mit allopathischen Arzneimitteln miteiner hohen Nebenwirkungsrate belastet sein kann. Die Wirkung derhomöopathischen Bestandteile in Rheuma-Hevert injekt ist gekennzeichnetdurch eine sanfte Regulierung des körpereigenen Immunsystems.Mesenchymale und immunologische Fehlleistungen des Körpers, wieAutoimmunprozesse, die den Ablauf der rheumatischen Erkrankungenbestimmen, werden mit Rheuma-Hevert injekt günstig beeinflusst. Typische rheumatische Beschwerden wie Morgensteifigkeit und Schwellungder Gelenke, können durch Rheuma-Hevert injekt nachhaltig gebessertwerden. Durch die Kombination von antirheumatisch wirkendenhomöopathischen Bestandteilen wie Harpagophytum (Teufelskralle),Spiraea ulmaria (Mädesüß), Ledum (Sumpfporst) und Tartarus stibiatus(Brechweinstein) erhält Rheuma-Hevert injekt sein breitesWirkungsspektrum. Dulcamara (Bittersüß) bewährt sich in homöopathischer Dosierunginsbesondere dann, wenn sich die Beschwerden durch Kälte und Nässeverschlimmern. Neben seiner Anwendung bei Ischiasneuralgien mitTaubheitsgefühl und Lumbago (Hexenschuss) ist Gnaphalium polycephalum(vielköpfiges Ruhrkraut) hilfreich bei rheumatischen Gelenkbeschwerdenmit Steifigkeit. Nux vomica (Brechnuss) ist ein besonders vielseitigesKonstitutionsmittel, das bei reizbaren verkrampften Neurasthenikerngute Wirkung zeigt und besonders Parästhesien in den Extremitätenlindern kann. Es gibt viele rheumatische Erkrankungen mit unterschiedlichen Ursachen.Bei einigen steht von Anfang an ein entzündlicher Prozess imVordergrund (z. B. chronische Polyarthritis, Bechterew’sche Krankheit).Bei anderen ist eine Stoffwechselstörung die Ursache (z. B. Gicht). Eineweitere Gruppe von rheumatischen Erkrankungen (Weichteilrheumatismus)wird oft durch eine Erkältung, durch Überanstrengung oder durchseelische Belastung ausgelöst. Am häufigsten liegt ein zu großer Verschleiß der Knorpelpolster an denGelenken (Arthrose) oder der Wirbelsäule (Chondrose) vor, der durchfalsche Körperhaltung bei der Arbeit oder durch Überbelastung beimSport noch gefördert wird. Auch bei diesen Gelenksveränderungen könnenzeitweise schmerzhafte Entzündungen auftreten, die durch Rheuma-Hevertinjekt gebessert werden. Rheuma-Hevert injekt fördert dieHeilungstendenz von Entzündungen des Bewegungsapparates, unterstütztdie frühzeitige Mobilisierung vorübergehend gestörterBewegungsfähigkeit und trägt zur Verkürzung der Krankheit auch beirheumatischen Gliederschmerzen und Erkältungskrankheiten bei. Hinweise: 'Rheuma-Hevert injekt' Ampullen können bei Bedarf auch alsTrinkampullen verwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen'Rheuma-Hevert N' Tropfen.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 01.10.2020
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Rheuma Hevert® N Tropfen 100 ml Tropfen
Highlight
25,38 € *
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Bei rheumatischen Beschwerden Zusammensetzung: 100 ml Tropfen enthalten: Bryonia D4 10 ml, Dulcamara D6 20 ml,Gnaphalium polycephalum D2 10 ml, Ledum D4 20 ml, Nux vomica D4 10 ml,Spiraea ulmaria D4 10 ml, Tartarus stibiatus D4 10 ml Sonstige Bestandteile: Ethanol 30% (m/m). Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischenArzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Zur Besserung rheumatischerBeschwerden. Bei akuten Zuständen, die z.B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmungvon Gelenken einhergehen, sowie bei andauernden Beschwerden ist einArzt aufzusuchen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet 4mal täglich 20 Tropfen einnehmen. Inakuten Fällen 6mal täglich 30 Tropfen. Die Dosierung bei Kindernerfolgt nach Anweisung des Arztes. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenddokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12Jahren nicht angewendet werden. Warnhinweis: Enthält 51 Vol.-% Alkohol. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Wechselwirkungen: Keine bekannt. "Rheuma-Hevert N" enthält eine Kombination von antirheumatischwirkenden homöopathischen Bestandteilen, die sich in der Behandlung vonErkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates bewährt haben. Aufnatürliche Weise können damit die Begleiterscheinungen rheumatischerBeschwerden gelindert werden. Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates (d.h. Knochen, Gelenke,Muskulatur und auch Bindegewebe) haben ganz unterschiedliche Auslöser.Sie können durch Infektionen, Stoffwechselstörungen, Einlagerungen vonHarnsäurekristalle in Gelenken, Überbelastungen oder Fehlstellungenverursacht werden. Bei den verschiedenen Krankheitsbildern wirdhauptsächlich zwischen degenerativen Veränderungen, entzündlichenErkrankungen und dem Weichteilrheumatismus unterschieden. DieKrankheitsverläufe sind oft sehr unterschiedlich, aber allen gemeinsamist der Schmerz, die Entzündung und die Bewegungseinschränkung derbetroffenen Körperteile. Durch die Kombination von antirheumatisch wirkenden homöopathischenBestandteilen, wie Spiraea ulmaria (Mädesüß), Gnaphalium polycephalum(Wollkraut), Bryonia (Zaunrübe) erhält "Rheuma-Hevert N" sein breitesWirkungsspektrum. Neben seiner Anwendung bei Ischiasneuralgien mitTaubheitsgefühl und Lumbago (Hexenschuss) ist Gnaphalium polycephalum(vielköpfiges Ruhrkraut) hilfreich bei rheumatischen Gelenkbeschwerdenmit Steifigkeit. Spiraea ulmaria (Mädesüß) ist ein homöopathischesMittel das häufig bei akutem und chronischem Gelenkrheumatismuseingesetzt wird. Die Pflanze enthält in ihrem ätherischen ÖlSalicylsäureverbindungen, die auf das Schmerzgeschehen Einfluss nehmen. Die Therapie mit "Rheuma-Hevert N" lindert entzündungsbedingteSchmerzen in den Gelenken und fördert damit die Beweglichkeit. Wie beiden meisten homöopathischen Arzneimitteln handelt es sich um eine gutverträgliche, schonende Therapie, deren Wirkung sich allmählichaufbaut. Erste Behandlungsfortschritte sind meist schon nach 1 bis 2Wochen erkennbar und können durch die weitere regelmäßige Anwendunggesteigert werden. Als ergänzende Maßnahme ist die Entlastung der Gelenke durchangemessene Gewichtsreduktion wichtig. Fettarme, ausgewogene Kostsollte in mehreren kleinen Mahlzeiten über den Tag verteilt zu sichgenommen werden. Purinarme Kost, d. h. wenig Fleisch und Hülsenfrüchte,vermindert die Harnsäurebildung. Mäßiges, aber regelmäßiges (tägliches)Bewegungstraining, z.B. Gymnastik, Schwimmen oder wenigstens ein kurzerSpaziergang, ist sinnvoll, denn nur trainierte Muskeln können dieGelenke optimal unterstützen. Bestehender Fehlstellungen von Gliedmaßensollten fachgerecht korrigiert werden, z. B. durch manuelleTherapiemaßnahmen oder das Tragen von Einlagen, damit Überlastungenvermieden werden.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 01.10.2020
Zum Angebot
Rheuma-Hevert® Injekt Ampullen
98,98 € *
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Bei rheumatischen Beschwerden Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Bryonia D4, Dulcamara D6, Gnaphaliumpolycephalum D2, Harpagophytum D4, Ledum D4, Nux vomica D4, Spiraeaulmaria D6, Tartarus stibiatus D6 je 0,18 ml, Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischenArzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Zur Besserung rheumatischerBeschwerden. Bei akuten Zuständen, die z. B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmungvon Gelenken einhergehen, sowie bei andauernden Beschwerden ist einArzt aufzusuchen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet 1-2 ml täglich i.v., i.m. oder s.c.injizieren. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Teufelskralle. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll dasArzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mitdem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenddokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12Jahren nicht angewendet werden. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Rheumatische Erkrankungen stellen eine chronische Systemerkrankung desBindegewebes dar, deren Therapie mit allopathischen Arzneimitteln miteiner hohen Nebenwirkungsrate belastet sein kann. Die Wirkung derhomöopathischen Bestandteile in Rheuma-Hevert injekt ist gekennzeichnetdurch eine sanfte Regulierung des körpereigenen Immunsystems.Mesenchymale und immunologische Fehlleistungen des Körpers, wieAutoimmunprozesse, die den Ablauf der rheumatischen Erkrankungenbestimmen, werden mit Rheuma-Hevert injekt günstig beeinflusst. Typische rheumatische Beschwerden wie Morgensteifigkeit und Schwellungder Gelenke, können durch Rheuma-Hevert injekt nachhaltig gebessertwerden. Durch die Kombination von antirheumatisch wirkendenhomöopathischen Bestandteilen wie Harpagophytum (Teufelskralle),Spiraea ulmaria (Mädesüß), Ledum (Sumpfporst) und Tartarus stibiatus(Brechweinstein) erhält Rheuma-Hevert injekt sein breitesWirkungsspektrum. Dulcamara (Bittersüß) bewährt sich in homöopathischer Dosierunginsbesondere dann, wenn sich die Beschwerden durch Kälte und Nässeverschlimmern. Neben seiner Anwendung bei Ischiasneuralgien mitTaubheitsgefühl und Lumbago (Hexenschuss) ist Gnaphalium polycephalum(vielköpfiges Ruhrkraut) hilfreich bei rheumatischen Gelenkbeschwerdenmit Steifigkeit. Nux vomica (Brechnuss) ist ein besonders vielseitigesKonstitutionsmittel, das bei reizbaren verkrampften Neurasthenikerngute Wirkung zeigt und besonders Parästhesien in den Extremitätenlindern kann. Es gibt viele rheumatische Erkrankungen mit unterschiedlichen Ursachen.Bei einigen steht von Anfang an ein entzündlicher Prozess imVordergrund (z. B. chronische Polyarthritis, Bechterew’sche Krankheit).Bei anderen ist eine Stoffwechselstörung die Ursache (z. B. Gicht). Eineweitere Gruppe von rheumatischen Erkrankungen (Weichteilrheumatismus)wird oft durch eine Erkältung, durch Überanstrengung oder durchseelische Belastung ausgelöst. Am häufigsten liegt ein zu großer Verschleiß der Knorpelpolster an denGelenken (Arthrose) oder der Wirbelsäule (Chondrose) vor, der durchfalsche Körperhaltung bei der Arbeit oder durch Überbelastung beimSport noch gefördert wird. Auch bei diesen Gelenksveränderungen könnenzeitweise schmerzhafte Entzündungen auftreten, die durch Rheuma-Hevertinjekt gebessert werden. Rheuma-Hevert injekt fördert dieHeilungstendenz von Entzündungen des Bewegungsapparates, unterstütztdie frühzeitige Mobilisierung vorübergehend gestörterBewegungsfähigkeit und trägt zur Verkürzung der Krankheit auch beirheumatischen Gliederschmerzen und Erkältungskrankheiten bei. Hinweise: 'Rheuma-Hevert injekt' Ampullen können bei Bedarf auch alsTrinkampullen verwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen'Rheuma-Hevert N' Tropfen.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 01.10.2020
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Vitamin B6-Hevert® Ampullen 100X2 ml Ampullen
Beliebt
51,74 € *
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Bei Vitamin B6-Mangelzuständen (z.B. periphere Neuropathie,Hyperhomocysteinämie) Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 25 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Behandlung eines Vitamin B6-Mangels, soweit eine orale Arzneimittelgabenicht möglich ist. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet wird täglich 1 Ampulle "VitaminB6-Hevert" Injektionslösung (entsprechend 25 mg Pyridoxinhydrochlorid)i.m. oder i.v. injiziert. Gegenanzeigen: "Vitamin B6-Hevert" Injektionslösung darf nicht angewendet werden beieiner Allergie gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen dersonstigen Bestandteile. Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft und Stillzeitsollte der tägliche Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährungsichergestellt werden. Dieses Arzneimittel ist (aufgrund seinerWirkstoffmenge) nur zur Behandlung eines Vitaminmangels bestimmt unddarf daher nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arztangewendet werden. Systematische Untersuchungen zur Anwendung von"Vitamin B6-Hevert" Injektionslösung liegen nicht vor. Vitamin B6 gehtin die Muttermilch über. Nebenwirkungen: Im angegeben Dosisbereich für die Vorbeugung und Behandlung einesVitamin B6-Mangels sind keine Nebenwirkungen bekannt. Tagesdosen über 50 mg können eine periphere sensorische Neuropathie(Erkrankung der Nerven mit Kribbeln und Ameisenlaufen) hervorrufen. Bei Neugeborenen und Säuglingen können eine starke Sedierung, Hypotonieund respiratorische Störungen (Dyspnoe, Apnoe) auftreten. DieInitialtherapie bei Neugeborenen und Säuglingen darf daher nur unterintensivmedizinischen Bedingungen erfolgen. Überdosierung: Die langfristige Einnahme (mehrere Monate bis Jahre) von Vitamin B6 inDosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) vonDosen über 1 g/Tag können zu neurotoxischen Wirkungen führen. EineÜberdosierung zeigt sich im wesentlichen durch eine sensorischePolyneuropathie (Empfindungsstörungen insbesondere an Händen undFüßen), ggf. mit Ataxie (Bewegungsstörungen). Extrem hohe Dosen könnensich in Krämpfen äußern. Wenn akut Dosen über 150 mg/kg Körpergewichtgegeben wurden, sind ggf. intensivmedizinische Maßnahmen erforderlich. Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Gabe von sogenannten Pyridoxinantagonisten(Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben,wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (INH), Cycloserin, D-Penicillamin) kannden Bedarf an Vitamin B6 erhöhen. Vitamin B6 in Tagesdosen ab 5 mg kanndie Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung derParkinson-Krankheit) herabsetzen. Typische Anzeichen eines Mangels an Vitamin B6 sind Appetitlosigkeit,Übelkeit, Brechreiz, entzündete Mundschleimhäute und trockene Haut. DieEinnahme bestimmter Präparate wie Verhütungsmittel ("Pille"),Rheuma-Medikamente oder Tuberkulose-Medikamente hebt die Wirkung vonVitamin B6 auf. Den drohenden Mangelerscheinungen kann und muss durcheine erhöhte Zufuhr begegnet werden. Ebenso besteht bei bestimmten(angeborenen) Stoffwechselkrankheiten ein relativer Mangel. AuchSchwangere benötigen eine eineinhalbfach so hohe Menge wie übrigeMenschen. Bei einem Mangel an Vitamin B6 ist neben der Einnahme alsMedikament eine Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Lachs, Makrele, Bananen oder Vollkornbrot. Hinweise: "Vitamin B6-Hevert" Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullenverwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen "Vitamin B6-Hevert"Tabletten.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 01.10.2020
Zum Angebot
Rheuma-Hevert® Injekt Ampullen
16,88 € *
ggf. zzgl. Versand

Bei rheumatischen Beschwerden Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Bryonia D4, Dulcamara D6, Gnaphaliumpolycephalum D2, Harpagophytum D4, Ledum D4, Nux vomica D4, Spiraeaulmaria D6, Tartarus stibiatus D6 je 0,18 ml, Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischenArzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Zur Besserung rheumatischerBeschwerden. Bei akuten Zuständen, die z. B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmungvon Gelenken einhergehen, sowie bei andauernden Beschwerden ist einArzt aufzusuchen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet 1-2 ml täglich i.v., i.m. oder s.c.injizieren. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Teufelskralle. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll dasArzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mitdem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenddokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12Jahren nicht angewendet werden. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Rheumatische Erkrankungen stellen eine chronische Systemerkrankung desBindegewebes dar, deren Therapie mit allopathischen Arzneimitteln miteiner hohen Nebenwirkungsrate belastet sein kann. Die Wirkung derhomöopathischen Bestandteile in Rheuma-Hevert injekt ist gekennzeichnetdurch eine sanfte Regulierung des körpereigenen Immunsystems.Mesenchymale und immunologische Fehlleistungen des Körpers, wieAutoimmunprozesse, die den Ablauf der rheumatischen Erkrankungenbestimmen, werden mit Rheuma-Hevert injekt günstig beeinflusst. Typische rheumatische Beschwerden wie Morgensteifigkeit und Schwellungder Gelenke, können durch Rheuma-Hevert injekt nachhaltig gebessertwerden. Durch die Kombination von antirheumatisch wirkendenhomöopathischen Bestandteilen wie Harpagophytum (Teufelskralle),Spiraea ulmaria (Mädesüß), Ledum (Sumpfporst) und Tartarus stibiatus(Brechweinstein) erhält Rheuma-Hevert injekt sein breitesWirkungsspektrum. Dulcamara (Bittersüß) bewährt sich in homöopathischer Dosierunginsbesondere dann, wenn sich die Beschwerden durch Kälte und Nässeverschlimmern. Neben seiner Anwendung bei Ischiasneuralgien mitTaubheitsgefühl und Lumbago (Hexenschuss) ist Gnaphalium polycephalum(vielköpfiges Ruhrkraut) hilfreich bei rheumatischen Gelenkbeschwerdenmit Steifigkeit. Nux vomica (Brechnuss) ist ein besonders vielseitigesKonstitutionsmittel, das bei reizbaren verkrampften Neurasthenikerngute Wirkung zeigt und besonders Parästhesien in den Extremitätenlindern kann. Es gibt viele rheumatische Erkrankungen mit unterschiedlichen Ursachen.Bei einigen steht von Anfang an ein entzündlicher Prozess imVordergrund (z. B. chronische Polyarthritis, Bechterew’sche Krankheit).Bei anderen ist eine Stoffwechselstörung die Ursache (z. B. Gicht). Eineweitere Gruppe von rheumatischen Erkrankungen (Weichteilrheumatismus)wird oft durch eine Erkältung, durch Überanstrengung oder durchseelische Belastung ausgelöst. Am häufigsten liegt ein zu großer Verschleiß der Knorpelpolster an denGelenken (Arthrose) oder der Wirbelsäule (Chondrose) vor, der durchfalsche Körperhaltung bei der Arbeit oder durch Überbelastung beimSport noch gefördert wird. Auch bei diesen Gelenksveränderungen könnenzeitweise schmerzhafte Entzündungen auftreten, die durch Rheuma-Hevertinjekt gebessert werden. Rheuma-Hevert injekt fördert dieHeilungstendenz von Entzündungen des Bewegungsapparates, unterstütztdie frühzeitige Mobilisierung vorübergehend gestörterBewegungsfähigkeit und trägt zur Verkürzung der Krankheit auch beirheumatischen Gliederschmerzen und Erkältungskrankheiten bei. Hinweise: 'Rheuma-Hevert injekt' Ampullen können bei Bedarf auch alsTrinkampullen verwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen'Rheuma-Hevert N' Tropfen.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 01.10.2020
Zum Angebot
Vitamin B6 - Hevert® Tabletten 200 St Tabletten
Highlight
16,34 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Bei Vitamin B6-Mangelzuständen (z.B. periphere Neuropathie,Hyperhomocysteinämie) Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 100 mg Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat,mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Maisstärke, hochdispersesSiliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (selteneStoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Erhaltungsbehandlung nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfen beiNeugeborenen und Säuglingen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über 1 Jahr(seltene Stoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Dosierung: Alle Dosierungsangaben werden individuell durch den Behandlerfestgelegt. Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 300 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (PrimäreHyperoxalurie Typ I, Homocystinurie, Cystathioninurie,Xanthurensäureurie, Vitamin B6-Mangel bedingte hypochrome mikrozytäreAnämie): In der Regel werden 10 mg bis 250 mg, inEinzelfällen auch bis 600 mg und mehr Pyridoxinhydrochlorid (VitaminB6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (SideroblastischeAnämie): In der Regel werden Dosierungen ab 200 mgPyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 200 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Erhaltungstherapie nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfenbei Neugeborenen und Säuglingen: In der Regel werden 2 mg bis200 mg Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Der Bedarfsteigt abhängig vom Alter und eventuellen weiteren Erkrankungen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über1 Jahr: In der Regel werden 10 mg bis 250 mg (im erstenLebensjahr 2 mg bis 15 mg) Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tagempfohlen. Hinweise: Die Tabletten haben eine Bruchkerbe zur Halbierung. Die Tablettenwerden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Zur Behandlung einfacher Vitamin B6-Mangelzustände sind 25 mgPyridoxinhydrchlorid (Vitamin B6) ausreichend. Gegenanzeigen: Allergie gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen dersonstigen Bestandteile. In der Schwangerschaft und Stillzeit beträgt die empfohlene täglicheZufuhr für Vitamin B6 2,4 -2,6 mg. Bisher sind keine Risiken bei derAnwendung von Vitamin B6 in den für "Vitamin B6-Hevert" Tablettenempfohlenen Dosierungen bekannt geworden. Systematische Untersuchungenzur Anwendung von Vitamin B6 in Dosierungen oberhalb des angegebenenTagesbedarfs liegen nicht vor. Eine Anwendung dieses Präparates währendSchwangerschaft und Stillzeit sollte daher nur nach sorgfältigerNutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen. Hohe Dosen von VitaminB6 können die Milchproduktion hemmen. Vitamin B6 geht in dieMuttermilch über. Nebenwirkungen: Bei langfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6 sowiebei kurzfristiger Einnahme von Dosen im Grammbereich wurden peripheresensorische Neuropathien beobachtet (Erkrankungen der Nerven mitKribbeln und Ameisenlaufen). Photosensitivität (Überempfindlichkeitgegenüber Sonnenlicht) wurde bei sehr hohen Tagesdosen beschrieben. Beihöheren Einnahmemengen wurden gastrointestinale Störungen beobachtet. Überdosierung: Die langfristige Einnahme (mehrere Monate bis Jahre) von Vitamin B6 inDosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) vonDosen über 1 g/Tag können zu neurotoxischen Wirkungen führen. EineÜberdosierung zeigt sich im wesentlichen durch eine sensorischePolyneuropathie (Empfindungsstörungen insbesonderre an Händen undFüßen), ggf. mit Ataxie (Bewegungsstörungen). Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Gabe von sogenannten Pyridoxinantagonisten(Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben,wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (INH), Cycloserin, D-Penicillamin) kannden Bedarf an Vitamin B6 erhöhen. Vitamin B6 in Tagesdosen ab 5 mg kanndie Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung derParkinson-Krankheit) herabsetzen. Vitamine sind lebensnotwendige Stoffe, die in den meisten Fällen(Ausnahme Vitamine D und K) dem Körper mit der Nahrung zugeführt werdenmüssen, da er sie nicht selbst herstellen kann. Zum größten Teil sindsie zum Aufbau der Enzyme nötig, die ihrerseits wiederum zum Ablaufbestimmter biochemischer Vorgänge im Körper benötigt werden. Der Körperspeichert Vitamine, so dass er Schwankungen in Angebot und Nachfragefür einige Zeit ausgleichen kann. Aufgrund der Lebensnotwendigkeit mussein Mangel zwangsläufig nach einer gewissen Zeit zu Störungen immenschlichen Körper führen. Typische Anzeichen eines Mangels an Vitamin B6 sind Appetitlosigkeit,Übelkeit, Brechreiz, entzündete Mundschleimhäute und trockene Haut. DieEinnahme bestimmter Präparate wie Verhütungsmittel ("Pille"),Rheuma-Medikamente oder Tuberkulose-Medikamente hebt die Wirkung vonVitamin B6 auf. Den drohenden Mangelerscheinungen kann und muss durcheine erhöhte Zufuhr begegnet werden. Ebenso besteht bei bestimmten(angeborenen) Stoffwechselkrankheiten ein relativer Mangel. AuchSchwangere benötigen eine eineinhalbfach so hohe Menge wie übrigeMenschen. Bei einem Mangel an Vitamin B6 ist neben der Einnahme alsMedikament eine Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Lachs, Makrele, Bananen oder Vollkornbrot.

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Bewährt bei gichtisch-rheumatischer Diathese Zusammensetzung: 100 ml Tropfen enthalten: Belladonna D4 10 ml, Berberis D3 10 ml, Lithium carbonicum D3 10 ml, Urtica D4 10 ml Sonstige Bestandteile: Ethanol 15% (m/m). Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung rheumatischer Beschwerden. Bei akuten Zuständen, die z. B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen, bei Fieber, das länger als drei Tage bestehen bleibt oder über 39 °C ansteigt, sowie bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 5-10 Tropfen einnehmen. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Warnhinweis: Enthält 29 Vol.-% Alkohol. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates (d.h. Knochen, Gelenke, Muskulatur und auch Bindegewebe) haben ganz unterschiedliche Auslöser. Sie können durch Infektionen, Stoffwechselstörungen, Einlagerungen von Harnsäurekristalle in Gelenken, Überbelastungen oder Fehlstellungen verursacht werden. Zu gute Ernährung beeinflusst beispielsweise den Harnsäurespiegel im Blut. Erhöht er sich über einen Grenzwert von 6 mg Harnsäure pro 100 ml Blut, können sich Harnsäurekristalle (Urate) bei prädisponierten Menschen in den Gelenken, Knorpeln, unter der Haut (Gichtknötchen) und vor allem in der Niere ablagern und zu immer wiederkehrenden schmerzhaften Entzündungen führen (Gicht, Rheuma, Nierensteine). Da eine gichtisch-rheumatische Diathese meist auf einer Ausscheidungsinsuffizienz der Niere beruht - nicht genügend Harnsäure wird in löslicher Form im Urin ausgeschieden - enthalten Heweurat Harnsäuretropfen N homöopathische Wirkstoffe, die vorwiegend die renale Harnsäureausscheidung steigern und schmerzhafte Ablagerungen in den Gelenken beseitigen bzw. vorbeugen helfen. Urtica (Brennnessel) und Berberis (Berberitze) sind für diese ausscheidungsfördernde Wirkung verantwortlich. Lithium carbonicum wird in homöopathischer Dosierung vor allem bei harnsaurer Diathese und Gelenkbeschwerden eingesetzt. Belladonna (Tollkirsche) hat sich bei akuten Entzündungen bewährt. Zur Verminderung der Harnsäurebildung ist eine purinarme Diät notwendig. Purinarme Nahrungsmittel sind Milchprodukte, Reis, Früchte, Weizenbrot, Pumpernickel, Kaffee. Der Genuss von Innereien, Fleischextrakten, Fisch, Hülsenfrüchten, Hefe und besonders von Alkohol sollte stark eingeschränkt werden. Wie bei jeder Harnsäure senkenden Therapie sollten bis zur Normalisierung der Harnsäurewerte ca. 2,5-3 Liter Flüssigkeit (Tee, Obstsäfte, Milch) getrunken werden, um 2 Liter Harn täglich produzieren zu können. Mäßiges, aber regelmäßiges (tägliches) Bewegungstraining, z. B. Gymnastik, Schwimmen oder wenigstens ein kurzer Spaziergang ist sinnvoll, denn nur trainierte Muskeln können die Gelenke optimal unterstützen. Wichtig zur Entlastung der Gelenke ist außerdem eine angemessene Gewichtsreduktion. Fettarme, ausgewogene Kost sollte in mehreren kleinen Mahlzeiten über den Tag verteilt zu sich genommen werden.

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Bei rheumatischen Beschwerden Zusammensetzung: 100 ml Tropfen enthalten: Bryonia D4 10 ml, Dulcamara D6 20 ml,Gnaphalium polycephalum D2 10 ml, Ledum D4 20 ml, Nux vomica D4 10 ml,Spiraea ulmaria D4 10 ml, Tartarus stibiatus D4 10 ml Sonstige Bestandteile: Ethanol 30% (m/m). Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischenArzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Zur Besserung rheumatischerBeschwerden. Bei akuten Zuständen, die z.B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmungvon Gelenken einhergehen, sowie bei andauernden Beschwerden ist einArzt aufzusuchen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet 4mal täglich 20 Tropfen einnehmen. Inakuten Fällen 6mal täglich 30 Tropfen. Die Dosierung bei Kindernerfolgt nach Anweisung des Arztes. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenddokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12Jahren nicht angewendet werden. Warnhinweis: Enthält 51 Vol.-% Alkohol. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Wechselwirkungen: Keine bekannt. 'Rheuma-Hevert N' enthält eine Kombination von antirheumatischwirkenden homöopathischen Bestandteilen, die sich in der Behandlung vonErkrankungen des Bewegungs- und Stützapparates bewährt haben. Aufnatürliche Weise können damit die Begleiterscheinungen rheumatischerBeschwerden gelindert werden. Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates (d.h. Knochen, Gelenke,Muskulatur und auch Bindegewebe) haben ganz unterschiedliche Auslöser.Sie können durch Infektionen, Stoffwechselstörungen, Einlagerungen vonHarnsäurekristalle in Gelenken, Überbelastungen oder Fehlstellungenverursacht werden. Bei den verschiedenen Krankheitsbildern wirdhauptsächlich zwischen degenerativen Veränderungen, entzündlichenErkrankungen und dem Weichteilrheumatismus unterschieden. DieKrankheitsverläufe sind oft sehr unterschiedlich, aber allen gemeinsamist der Schmerz, die Entzündung und die Bewegungseinschränkung derbetroffenen Körperteile. Durch die Kombination von antirheumatisch wirkenden homöopathischenBestandteilen, wie Spiraea ulmaria (Mädesüß), Gnaphalium polycephalum(Wollkraut), Bryonia (Zaunrübe) erhält 'Rheuma-Hevert N' sein breitesWirkungsspektrum. Neben seiner Anwendung bei Ischiasneuralgien mitTaubheitsgefühl und Lumbago (Hexenschuss) ist Gnaphalium polycephalum(vielköpfiges Ruhrkraut) hilfreich bei rheumatischen Gelenkbeschwerdenmit Steifigkeit. Spiraea ulmaria (Mädesüß) ist ein homöopathischesMittel das häufig bei akutem und chronischem Gelenkrheumatismuseingesetzt wird. Die Pflanze enthält in ihrem ätherischen ÖlSalicylsäureverbindungen, die auf das Schmerzgeschehen Einfluss nehmen. Die Therapie mit 'Rheuma-Hevert N' lindert entzündungsbedingteSchmerzen in den Gelenken und fördert damit die Beweglichkeit. Wie beiden meisten homöopathischen Arzneimitteln handelt es sich um eine gutverträgliche, schonende Therapie, deren Wirkung sich allmählichaufbaut. Erste Behandlungsfortschritte sind meist schon nach 1 bis 2Wochen erkennbar und können durch die weitere regelmäßige Anwendunggesteigert werden. Als ergänzende Maßnahme ist die Entlastung der Gelenke durchangemessene Gewichtsreduktion wichtig. Fettarme, ausgewogene Kostsollte in mehreren kleinen Mahlzeiten über den Tag verteilt zu sichgenommen werden. Purinarme Kost, d. h. wenig Fleisch und Hülsenfrüchte,vermindert die Harnsäurebildung. Mäßiges, aber regelmäßiges (tägliches)Bewegungstraining, z.B. Gymnastik, Schwimmen oder wenigstens ein kurzerSpaziergang, ist sinnvoll, denn nur trainierte Muskeln können dieGelenke optimal unterstützen. Bestehender Fehlstellungen von Gliedmaßensollten fachgerecht korrigiert werden, z. B. durch manuelleTherapiemaßnahmen oder das Tragen von Einlagen, damit Überlastungenvermieden werden.

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Homöopathisches Mittel / 200 ml / Ampullen

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